Gegen 7.00 Uhr am nächsten Morgen habe ich mich bereits mit Philipp in der Hotel-Lobby getroffen, denn er hatte ein Auto für uns gemietet, womit wir gemeinsam die Gegend erkunden werden. Zunächst ging es zur Lombard Street, welche durch ihre 8 Haarnadel-Kurven weltbekannt ist. Natürlich konnten wir uns es nicht nehmen lassen und sind hier auch mit dem Auto heruntergefahren.

Weiter ging es zur Golden Gate Bridge, welche durch den Sonnenaufgang in ein wundervolles Licht getaucht war. Wir hatten Glück und es gab keinerlei Nebel rund um die Brücke, so dass hier wirklich ein paar schöne Fotos entstanden sind.

Nun ging es den Highway 1 entlang mit dem Ziel Monterey. Monterey ist eine Küstenstadt mit rund 27.800 Einwohnern. Das Stadtgebiet hat eine Größe von 30,4 Quadratkilometern und liegt zwischen San Francisco (185 Kilometer nördlich) und Los Angeles (etwa 560 Kilometer südlich). Hier haben wir den Fisherman’s Wharf besucht und einen leckeren Burger zum Mittag gegessen.

Im Anschluss sind wir gemütlich dem 17 Mile Drive entlanggefahren. Dabei handelt es sich um eine Straße nahe Monterey, die zwischen Pebble Beach und dem Del Monte Forest (einem Zypressen-Wald) verläuft. Sie führt an berühmten Golfplätzen und Villen vorbei und ist Anziehungspunkt vieler Touristen.

Auf der Rückfahrt hatten wir leider das Pech und standen ein wenig im Stau. Trotzdem haben wir es rechtzeitig zum Flughafen geschafft, denn hier mussten wir den Mietwagen abgeben. Wie schon am gestrigen Tag ging es auch heute wieder mit BART zur Haltestelle Powell. Nach einer kurzen Ruhephase ging es dann gemeinsam mit Carsten in der Cheesecake Factory Abendbrot essen. Wir konnten draußen sitzen und hatten somit einen wirklich tollen Blick auf den Union Square von San Francisco im Dunkeln. Danach ging es dann pappsatt zurück zum Hotel.