Nach dem frühen Aufstehen und Frühstück haben wir uns mit den Mini-Vans auf den Weg nach Córdoba gemacht. Die Fahrtzeit betrug ca. 2,5 Std. In Córdoba angekommen, trafen wir uns mit der ganzen Gruppe vorm Eingang der beeindruckenden Mezquita. Zunächst hatten wir Freizeit und konnten in den kleinen Gassen um die Mezquita herum erste Eindrücke gewinnen.

Anschließend trafen wir uns um 15 Uhr direkt vor dem Eingang mit der ganzen Gruppe und warteten auf unseren Reiseführer José. Er führte uns durch die ganze Mezquita, die zwischen 785 – 1009 entstanden ist und als ehemalige Hauptmoschee diente. Im 16. Jahrhundert begann man die Moschee in eine Renaissance-Kathedrale umzubauen. 1599 war man mit dem Umbau endgültig fertig. Nachdem wir uns die Mezquita von Innen angeschaut haben, machten wir mit unserem Reiseführer einen Spaziergang durch die Judería, das so genannte jüdische Viertel, welches sich nord-westlich der Mezquita erstreckt. Besondere Kennzeichen der Judería sind die engen Gassen, weiß gekalkte Gebäude sowie viele Plätze mit Cafés, Bars und Restaurants.

Gegen Abend haben wir die drittgrößte Stadt Andalusiens verlassen und sind zurück nach Granada gefahren. In Granada angekommen, hörten wir noch ein Referat zum Thema: „Geschichte Andalusiens vor und nach 1492“.